Das Leben in der Kirchengemeinde zeichnet sich durch "Eventgottesdienste", den Action-Samstag oder das Mittwochscafé aus. Öffnungszeiten Gemeindebüro: Mittwochs von 11-12 Uhr.
In unserer Kindertagesstätte lernen die Kinder die biblische Botschaft kennen, erleben und erfahren den christlichen Glauben im täglichen Miteinander. Wir vermitteln den Kindern eine Grundhaltung, die von Wertschätzung und Respekt vor anderen Menschen geprägt ist, sowie Achtung vor der Natur. Unsere Religionspädagogische Arbeit führen wir in täglichen Ritualen durch. Auf das Erleben religiöser Feste und unsere Kinderkirche legen wir großen Wert.
Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:
die Sterne, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.
Dante Alighieri
Betreuungsangebote
· zwei Gruppen für maximal 50 Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt
· Kinder aller Konfessionen und Religionszugehörigkeiten sind bei uns herzlich Willkommen
· Einrichtung bietet ortsnah Integrationsplätze
· große Gruppenräume mit jeweils zwei Nebenräumen
· motiviertes, qualifiziertes und fortbildendes Team
· viel Zeit für Freispiel
Bei der Evangelischen Kita Regenbogen Eschenhahn handelt es sich um eine dreigruppige Einrichtung in der Trägerschaft der Ev. Kirchengemeinde Eschenhahn.
In der Ev. Kita Regenbogen Eschenhahn steht das Kind im Mittelpunkt. Das Team bemüht sich, mit dem liebenden Blick Gottes nicht nur auf die Kinder zu schauen, sondern auch auf die Eltern und alle, die das Haus besuchen. Hessischer Bildungsplan und die Maßgaben des Landes Hessen zur Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten bestimmen außerdem das Leben in der Einrichtung.
Evangelische Kirche Dasbach - Evangelische Johanneskirchengemeinde Niederseelbach
Bevor es den Ort Dasbach oder früher Dagsbach (von Dago hergeleitet) gab, gehörte eine Siedlung mit Kirche und Kirchhof, die zwischen dem heutigen Dasbach und Idstein lag, mit Namen "Wolfsbach" zum Kirchspiel im "Seelbacher Grund". Dieser Ort wurde schon 1250/60 als "Wolvisbach" in einer Urkunde der Grafen von Katzenelenbogen erwähnt. Um 1480 war dieser Ort ziemlich entvölkert, doch Dasbach wuchs langsam heran und hatte eine kleine Kapelle, von der es später hieß: "sehr baufällig Gepelg". An ihrer Stelle wurde im Jahr 1613 die heutige Kirche gebaut. Die Verstorbenen wurden aber weiterhin auf dem Kirchhof in Wolfsbach bestattet. Noch bis 1653 ging man am 10.Oktober eines jeden Jahres, am Tage nach dem Tag des St. Dionysius, nach Wolfsbach, weil man an diesem Tag dort den jährlichen Markt hielt. Dorthin schickte auch die Walsdorfer Äbtissin ihre Boten um "krüge, holtzen, schoßeln, wollendurch" und Äxte zu kaufen. Auch der Pfarrer von Niederseelbach war an diesem Tag dort und erinnerte alle Anwesenden an den eigentlichen Grund dieses Marktes: die Kirchweih! Nach 1653 wurde dann auf Bitten der Idsteiner Bürger der Markt nach Idstein verlegt.
Die Behörde ließ aber auf dem Kirchhof von Wolfsbach die Verbrecher und "Hexen" verscharren. Damit entweihte sie den Kirchhof! 1668 wurde die inzwischen baufällige Kirche in Wolfsbach abgerissen und das Inventar (Glocken, Uhr, Heiligenfiguren) nach Dasbach in die Kirche gebracht. (Wolfsbach ist um 1530 ausgegangen).
Die Orgel stammt aus dem Jahre 1852 aus einer Werkstatt bei Friedberg und hat ein versetztes Pedal.
Die ersten Glocken stammen aus der Wolfsbacher Kirche, davon ist eine gesprungen und in Frankfurt umgegossen worden, die beiden anderen hat der erste Weltkrieg genommen. Neues Geläut 1921. (Siehe Foto)
Mit Wolfsbach bildete Dasbach zusammen eine Kirchengemeinde, waren aber pfarramtlich mit Niederseelbach verbunden bestimmt seit 1220 aber wahrscheinlich schon seit 880.
Evangelische Kirche Eschenhahn - Gesamtkirchengemeinde Mittlerer Untertaunus (MUT)
Das Gemeindebüro befindet sich in der Scheidertalstr. 10, in 65510 Hünstetten-Strinz-Trinitatis. Die Bürozeiten sind Dienstag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 15.00 - 18.00 Uhr. Unsere Gemeindesekretärinnen beantworten gerne Ihre Fragen und kümmern sich um Ihre Anliegen.
Das Leben in den Kirchengemeinden zeichnet sich unter anderem durch die religionspädagogischen Angebote für alle Altersgruppen, Ferienspiele oder den Bibliolog aus.
"Wir sind eine hilfsbereite, unterstützende und freundliche Gemeinde." Die Evangelische Kirchengemeinde Eschenhahn ist die kleinste des Kirchspiels, beschäftigt durch den angeschlossenen Kindergarten aber bei weitem die meisten Mitarbeiterinnen und verfügt seit 1993 außerdem über eine eigene Kirche. Das ehemalige Rathaus Eschenhahns wurde 1993 unter beträchtlicher Eigenleistung zu einem Gemeindehaus mit Gottesdienstraum umgebaut. Seither verfügt die Gemeinde im ersten Stock über einen Gemeinderaum mit geräumiger Teeküche und im Erdgeschoss über einen Kirchenraum. Der sonst einfach gestaltete Raum bekommt eine ganz besondere Atmosphäre durch zwei von der Firma Derix gestaltete Buntglasfenster. Wird der Gemeinderaum nicht von der Gemeinde selbst benutzt, vermieten wir ihn gerne auch für kleine Familienfeiern.
Evangelische Kirche Kröftel - Evangelische Kirchengemeinde Heftrich und Bermbach
Das Leben der Kirchengemeinde zeichnet sich unter anderem durch das Engagement "mit Herzblut" vieler Menschen aus. Für die Gemeinschaft, die Verkündigung und die Gesellschaft."
Ab dem 12./13. Jahrhundert löst sich Kröftel kirchlich von Schlossborn und wird aus Heftrich betreut. Alle kirchlichen Handlungen fanden in Heftrich statt. Die Leichenzüge zum Friedhof nahmen ihren Weg über den "Totenweg". Man kann annehmen, dass sich um 1500 eine Kapelle in Kröftel befand, da der Flurname "im heiligen haus" (heutiger Turnplatz) auf den damaligen Standort hinweist. Während des 30-jährigen Krieges wurden die Glocken der Kapelle von Hungernden entwendet und verkauft. Später wurde die schon baufällige Kirche durch den Krieg vollkommen zerstört. 1699 wurde Ersatz geschaffen, indem man Glocken in das Backhaus (heutiges Rathaus) hing und dort Gottesdienste feierte. 1703 wurde eine neue Kirche eingeweiht.
Die heutige Orgel in Kröftel wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut. Eine Inschrift im Innern des Instrumentes (Windlade) verrät Einzelheiten:„Neu erbaut im Jahr 1865 von Friedrich Voigt Orgelbauer in Igstadt Amt Hochheim“. Christian Friedrich Voigt (1803-1868) stammte aus Sachsen und arbeitete als Geselle bei dem Mainzer Orgelbauer Bernhard Dreymann, bevor er sich in Igstadt bei Wiesbaden selbständig machte. Seine Instrumente waren sehr begehrt. Zeitweilig musste er sogar Aufträge wegen Arbeitsüberlastung zurückweisen. Für Kröftel baute Voigt ein kleines Instrument mit insgesamt acht Registern. Die beiden Pedalregister werden über die Pedalklaviatur angespielt. Weitere fünf Register können über die Klaviatur des I. Manuals zum Klingen gebracht werden. Ungewöhnlich für eine Orgel dieser Größe ist, dass es ein II. Manual gibt und dieses dann auch noch nur einem einzigen Register vorbehalten ist. Und dieses Register, das original erhalten ist, ist eine Besonderheit, die nur noch sehr selten zu finden ist. Es ist eine 9 Physharmonika mit einer damals neuen Klangfarbe in einer Orgel. Bisher wurden im Orgelbau die sog. Zungenstimmen mit aufschlagenden Zungenblättern gebaut – dieses Prinzip wenden auch z. B. Klarinette und Saxophon an. Die neuen durchschlagenden Zungen, die mit dem Harmoniumbau große Verbreitung fanden, klingen sanfter und fanden schließlich auch im Orgelbau der romantischen Stilepoche Eingang in die Instrumente. Wir kennen diese Zungen-Bauweise auch heute noch von Harmonium, Akkordeon und Mundharmonika. Die Voigt-Orgel von 1865 in Kröftel ist daher ein wertvolles Zeugnis, das es zu bewahren gilt." (Klaus Bauermann) Die Orgelsanierung wurde 2013 abgeschlossen.
Im Jahr 2013 wurde die Kirche frisch renoviert. Der Restaurator hat sich mit dem Bild einer kleinen Maus an einer Wand verewigt.
Evangelische Kirche Oberrod - Evangelische Kirchengemeinde Heftrich und Bermbach
In Oberrod steht der Ortskern Niederemser Straße und Rodigstraße rund um die evangelische Kirche unter Denkmalschutz. Die Kirche wurde 1755 auf einer Anhöhe anstelle eines Vorgängerbaus errichtet. Der annähernd quadratische Saalbau mit verschiefertem Giebelreiter mit Zwiebelhaube ist im Innenraum mit einer flachen Spiegeldecke über einem Stuckgesims ausgestattet. Auch die weitere Ausstattung stammt wohl aus der Bauzeit: Die dreiseitige Empore und eine Kanzel mit bemalten Schnitzmotiven zentral an der Altarwand.
Erbaut: Grundstein 25. Juli 1755, Einweihung vor dem 16. 2. 1758, Architekt: unbekannt
Wer die Kirche betritt, wird gleich von dem relativ schmalen Gang aufgenommen, der sich vorn am Altar zu einem kleinen Platz weitet. Plätze laden ein sich zu versammeln; laden ein, etwas miteinander zu begehen. Zugleich vermitteln Plätze das Gefühl von Freiheit. Wozu sich Menschen hier versammeln können, zeigen die Schnitzereien an der Kanzel: Ähren und Trauben, Oblate und Kelch erinnern an die Feier des Abendmahls. Der Platz am Altar sagt also etwas aus über die Feier des Abendmahls: Diese Feier will uns versammeln und miteinander verbinden. Im gemeinsamen Empfang des Sakraments, erfahren wir, daß wir wie mit unserem Herrn so auch miteinander zusammengehören. Ob wir deshalb zum Abschluss mit einem freundlichen Blick in die Runde der Versammelten einander bestätigen könnten: Ja, Jesus verbindet uns miteinander. Wir gehören zusammen? Zugleich erleben wir auch Freiheit: Wenn der Kelch zu uns kommt, hören wir das Wort 'für dich vergossen zur Vergebung der Sünden'. Es bedeutet Befreiung; Befreiung von alter, niederdrückender Last. Jesus lässt uns nicht von sich trennen. Der freie, für uns geöffnete Raum am Altar betont es. Nicht das ist entscheidend, wer wir sind. Entscheidend ist, wozu wir durch die Liebe Jesu werden. Und wie für uns so gilt es auch für die anderen. Menschen, die unsere Kirche zum ersten Mal sehen, sprechen oft von der besonderen Atmosphäre, die ihr innewohne. Ob das zusammenhängt mit diesem freien Platz, der uns einlädt, Jesu liebevolle Nähe zu feiern? (Eckart Seifert).
Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
Unsere Gemeindesekretärinnen beantworten gerne Ihre Fragen und kümmern sich um Ihre Anliegen.
Das Leben in den Kirchort zeichnet sich unter anderem durch die religionspädagogischen Angebote für alle Altersgruppen, Ferienspiele oder den Bibliolog aus. "Wir sind eine hilfsbereite, unterstützende und freundliche Gemeinde." Der Kirchort Oberauroff hat etwa 450 Gemeindeglieder in den Idsteiner Ortsteilen Oberauroff, Niederauroff und Ehrenbach. Sie verfügt mit der Evangelische Liebfrauenkirche Oberauroff und dem Ehrenbacher Türmchen über zwei Gottesdiensträume.
Auf einem bruchsteingefassten Felsvorsprung stand schon 1160 eine Kapelle. Sie gehörte zu einer "VILLA UREFO", die Erzbischof Arnold von Mainz dem Benediktinerkloster Schlüchtern abkaufte. 1215 wird diese Kapelle erstmals baulich beschrieben: "Sie zeigt einfache romanische Formen, ein kleines Rundbogenfenster an der Nordseite und eine rundbogige Tür an der Südseite." 1360 wird die zur "VILLA UREFO" gehörende Kapelle erstmals als Pfarrkirche belegt...
Links neben der Liebfrauenkirche lädt ein gotisches Labyrinth zum Verweilen, Meditieren und Beten ein.
Das Leben im Kirchspiel zeichnet sich unter anderem durch ein vielfältiges Gottesdienstangebot, eine hohe Zahl an Ehrenamtlichen das "Danke-Heft" und das Projekt "Quartier IV" aus. Kirche in Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel verkörpert ein Stück Heimat. An den entscheidenden Punkten ihres Lebens kommen viele ganz selbstverständlich in unsere Kirche zurück. Dieses Stück Heimat zu erhalten - und Menschen, Familien, aber auch Vereine an den Höhepunkten ihres Lebens zu begleiten, sehen wir als eine wichtige Aufgabe unserer Kirchengemeinden an. Den guten Geist Jesu in einer zunehmend "kälter" werdenden Welt unter uns lebendig zu halten, ist das Ziel unserer Gottesdienste.
In Heftrich, Bermbach, Nieder-Oberrod und Kröftel sind wir auf dem Weg, das gottesdienstliche Leben so zu entfalten, dass der ganze Reichtum der religiösen Traditionen als Lebenshilfe nutzbar wird. Wir verstehen die Kirche als ein Schatzhaus der Weisheit des Lebendigen. In ihr ist Raum für alles, was dem Leben dient. Die Aufgeschlossenheit für Neues gehört zu den Kennzeichen unserer Kirchengemeinden. Mehr zur Geschichte der Pfarrkirche finden Sie hier: https://www.heftrich-evangelisch.de/geschichte-geschichten/pfarrkirche-heftrich/. Unser Gemeindebüro ist in der Regel an jedem
Donnerstag, 14.00 Uhr - 18.00 Uhr geöffnet.
Lukaskirche Wörsdorf - Evangelische Gesamtkirchengemeinde Lukas und Peter Wörsbachtal
Das Zentrale Gemeindebüro der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Lukas und Peter Wörsbachtal befindet sich in Wörsdorf, Hauptstraße 18.
Hier heißen unsere Sekretärinnen die Besucherinnen und Besucher montags bis donnerstags herzlich willkommen und stehen ihnen bei Fragen rund um die Gesamtkirchengemeinde gerne zur Verfügung und helfen weiter.
Am ersten Sonntag im Monat findet ein Langschläfer Gottesdienst statt, der um 11 Uhr beginnt und ca. 40 Minuten dauert. Die weiteren Gottesdienste beginnen jeweils Sonntags um 10 Uhr. Bürozeiten Dienstag und Donnerstag von 09.00 bis 12.00 Uhr. Im Moment fangen wir wieder vorsicvhtig mit analogen Gottesdiensten an. Alle 14 Tage.
Die Unionskirche ist ein Schatz. Das Leben der Kirchengemeinde zeichnet sich unter anderem durch die musikalischen Angebote, die vielen Ehrenamtliche oder die Ökumene aus.
sonntags 10:30 Uhr, anschl. Kirchcafé
Kindergottesdienst sonntags 10:30 Uhr (Gemeindehaus)
Familiengottesdienst sonntags 11.00 Uhr (ca. fünf mal im Jahr)
Jugendgottesdienst samstags 18:30 (fünf mal im Jahr)